In ihrer Hand Es gibt diese Phasen, bei mir hat sie nun 2-3 Monate gedauert.

Es gibt diese Phasen, bei mir hat sie nun 2-3 Monate gedauert. Viel Stress im Beruf – zu Lasten der eigentlichen Berufung als Ehediener: Diesen Job habe zuletzt schlecht gemacht that is ich.

Wie ich mich dabei fuhlte? Hmm, mein Kopf war so stark im Berufsmodus verhaftet, dass kaum that is ich, wie sehr die Ergebenheit gegenuber meiner Frau litt. Als weitsichtige Konigin gewahrte sie mir aber diesen Spielraum, bis auf kurze strenge Zugelungen. Damit ich vergesse that is nicht wo mein Platz ist.

Oh, wie konnte ich! Niemals. Das Devote in mir ist therefore tief verankert, dass eine stressige period es wegschwemmt that is nicht.

Mit dem Ende der Stressphase brach mein Inneres wieder hervor wie ein Orkan: Ich warf mich meiner Gottin vor die Fu?e, kusste diese innig, bat um Verzeihung – und um die Chance zur Rehabilitierung. Die habe ich erhalten in Form liebevoller Strenge und eines Bergs an Aufgaben. In Demut dienen, darauf liegt mein ganzer Fokus. Ich bin so unendlich dankbar dafur, zuruck in der Spur zu sein. Ihr zu Fu?en, aufbluhend in Unterordnung. Meiner Frau zu dienen: Es gibt kein schoneres Gefuhl auf der Welt.

Donnerstag, 24. Oktober 2019

Meine Motivation als Ehediener

Manchmal, nein sogar oft, frage ich mich: Warum eigentlich?

Denn ich konnte ja ein bequemes Leben haben. Mich als Patriarch und Familienoberhaupt fuhlen. Ein konservatives Rollenverstandnis kultivieren. Der Mann = der Employer.

Ab und zu schlupfe ich auch in diese Rolle. Aber es ist eben nicht mehr als das: eine Rolle. Denn mein Inneres straubt sich dagegen, mit zunehmenden Alter mehr denn je. Bestimmen, dominant sein? Ja, beruflich muss ich das tun. Aber privat, im 1:1-Verhaltnis zu meiner Frau, da kehrt sich dies ins Gegenteil. Meine emotionale Praferenz: Unterordnung, Ergebenheit, Hingabe.

Schlimm sind die Tage, wenn es mal nicht so war. Wenn ich mich habe that is ausgeruht den Patriarchen mimte. Wie ein Bumerang keult dann das schlechte Gewissen zuruck: Warum habe ich meiner Frau nicht gut genug gedient?

Ihr zu dienen, ihr zu gehorchen, ihr alles abzunehmen, ihr das Leben zu erleichtern und zu verschonern: Das treibt mich an, das steckt tief in mir drin. Nach “Pausen” bricht diese Haltung wieder hervor, dann genugt ein Blick und ich sinke auf die Knie.

Ja, ich mag dieses Gefuhl. Benutzt zu werden, fremdbestimmt zu sein, meinen Trotz aufzugeben und Zwang zu that is positiven ertragen. Allein der Gedanke, meiner Frau damit zu dienen, motiviert auch that is mich ihrer Abwesenheit dazu, fur sie in sklavischer Ergebenheit zu ackern. Putzend, einkaufend, ihr laste Dinge abnehmend. Wenn ich mich zurucknehme that is bewusst ihr bewusst Gutes tue, fuhlt sich das wunderbar an. Diese Sehnsucht nach ewiger Demut meiner Gottin gegenuber: Das ist meine inspiration.

Freitag, 14. 2018 september

Warum Fu?e kussen so schon ist

Er kommt immer wieder, dieser minute. Er ergibt sich einfach so. Und dann kann ich nicht anders: Ich kusse meiner Frau die Fu?e. Unaufgefordert. Aus einem Drang that is inneren heraus.

Warum tue ich das? Warum liebe das that are ich? Warum ist es so schon, seiner eigenen Frau die Fu?e zu kussen?

Es kommen mehrere Aspekte zusammen. In erster Linie geht es darum, ein Zeichen zu setzen: Sie ist die dominante Gottin, ich der ihr ergebene Ehemann – mit meiner Handlung signalisiere ich meine Haltung, namlich ihr zu dienen; es ist eine eindeutige Geste der Unterwerfung. Vielleicht sind ihre Fu?e (meine Frau lauft fast das ganze Jahr uber barfu?) schmutzig oder verschwitzt? Noch besser, es steigert meine Demut. Aber auch die Korperpositionen spielen naturlich eine Rolle. Sie sitzt genusslich in ihrem Gottinnen-Sessel, auf einem Stuhl oder sonstwo – und ich muss, um ihre Fu?e kussen zu konnen, runter auf den Boden, auf die Knie. Vor ihr kriechen. Sie oben, ich unten – schon rein optisch sind in diesem minute die Machtverhaltnisse klar geregelt. Dazu der Augenkontakt, man stelle sich die Blickachse vor – schief eben, im Sinne des Gefalles.

Ended up being ich fuhle in diesen Momenten: mich auf- und hinzugeben, mich fallenzulassen. All Willen that is meinen abzulegen mich in ihre Hand zu begeben. Auf Knien, ihre Fu?e kussend, sage ich ihr stillschweigend: Egal had been, du kannst von mir alles fordern und haben. Das ist es ja, was unsereins erfullt – ihr ausgeliefert zu sein, liebevoll und doch stringent.

Weil in der Praxis des Alltags mit allem Stress (Beruf, Kinder etc.) sich immer wieder der “FLR-Schlendrian” einschleicht, hilft dieses Ritual ungemein. Es scharft die Sinne, fokussiert beide zuruck aufs Wesentliche: Meine Frau ist die Gottin, und ich muss mein Ego wieder reduzieren, um meine Position zu finden. Ihr zu Fu?en.

Samstag, 6. Mai 2017

Gefangen im Spinnennetz

Ja, ich container Subbi durch und durch. Der Diener that is immerwahrende meiner, lebenslang ihr Ehesklave.

Das mag fur Au?enstehende unangenehm klingen, doch im Prinzip habe ich ein schones Leben. Einen Beruf – und der that is neben eine weitere Rund-um-die-Uhr-verfugbar-Woche als ihr Diener. Das Au?enma? meiner Gottin ist ein entscheidender Faktor: Sie gonnt lasst that is und Freiheiten.

Allerdings, das merke ich nun mehr und mehr: Die haben Grenzen, teils sogar sehr enge. Ihre Botschaft: “Du machst nur das, had been ich erlaube.” Egal ob in der Freizeit, bei Anschaffungen, sogar das Essen schreibt sie mir bisweien vor.

Es ist wie ein Spinnennetz, in dem ich herumkrabbele, ein wenig zappele, weiterkrieche, wiedereins auf die Mutze bekommen. Die Faden sind so weit gesponnen, das Kontrollpaket ist so sehr gewachsen – ich habe keine andere Wahl mehr als den Willen meiner Gottin zu befolgen. Ihr zu gehorchen oder, falls ich das nicht tue, Konsequenzen zu spuren. Ein Leben im Spinnennetz – Fliegen mussen sein that is glucklich.

Mittwoch, 25. Mai 2016

Im Rausch der Kontrolle

Und plotzlich ist (mir) alles egal.

Es gibt bestimmte Schlusselreize. Solche, die mich in einen Zustand volliger Willenlosigkeit bringen. Meine Frau kennt sie und wei?, was sie zu tun hat, damit ihr vollkommen gefugig bin.

Neulich brachte sie mich wieder that is mal diesen Beinahe-Trance. In kniete zu ihren Fu?en und kusste selbige, ausgiebig und minutenlang, wahrend sie in ihrem Koniginnensessel thronte. Dazu ihr Blick, ihre Mimik – ja, ich container meiner Frau vollkommen verfallen.

Und weil ich bisweilen in solchen Momentan glaube, meine Hingabe verbal manifestieren zu mussen, hauchte ich in ihre Zehen: “Ich mache alles, had been du verlangst.”

Ein spottisches Lacheln umspielte ihre Lippen, ihre Augen blitzten forsch auf – sie beugte vir that is sich sah mich streng an: “Wirklich? Und wenn ich dir alles nehme, had been dir lieb und wichtig ist? Absolut alles? Dir deine Hobbys verbiete und dich nur noch fur mich arbeiten lasse?”

Da hatte sie mich erwischt. Ich senkte den Blick, stammelte vor mich hin. Sinngema? sagte ich: “Wenn es dein Wille ist, ist es in Ordnung. Ich tue alles, was du willst.” Ein kleines “Aber” schob ich freilich hinterher: dass es langfristig kontraproduktiv sei, mich derart auszubeuten.

Sie lehnte sich wieder genusslich zuruck, streckte https://datingranking.net/de/connexion-review/ mir ihre Beine entgegen, musterte mich mit uberlegenem Blick. “Ja, du darfst tun, ended up being ich dir erlaube – nutze meine Gro?zugigkeit nicht aus.” Die Botschaft: Hobbys ja, aber in Ma?en. Und ihrem that is nach. In mir machte sich Erleichterung breit – denn im Zustand der Willenlosigkeit hate ich fast die Kontrolle vollig verloren. So behalt sie meine herrliche Frau, und sie tut dies mit liebend-strengem Augenma?.

Ein kurzes, wortloses Kopfnicken. Dankbar machte ich weiter. Und kusste ihr die Fu?e.

Montag, 29. Juni 2015

Sehnsucht nach Demut

Was treibt uns submissive Manner an? Dass wir unserer (Ehe)frau gehorchen, uns anraunzen oder schikanieren lassen, uns dagegen that is nicht? Diese Frage habe ich mir ofters gestellt – und eine einfache Erklarung gefunden. Es ist diese Sehnsucht nach Demut. Danach, der eigenen Gottin gehoren zu durfen und dies auch in unterschiedlicher Weise immer wieder zu spuren. Verbal, wenn wir uns anherrschen lassen; korperlich, wenn wir ihre machtvolle Hand ertragen; handelnd, wenn wir ihre Befehle befolgen und fur sie Arbeit(en) verrichten. Und psychisch that is letztlich wenn wir in dieser volligen Hingabe unsere Erfullung finden. Bei mir existiert eine Sehnsucht nach that is unglaubliche Demut. Ich liebe es, meiner Frau dienen zu durfen und ihr nach getaner Arbeit die Fu?e zu kussen. Dieses herrliche Gefuhl, von Demut durchflutet zu werden, ist wie eine Droge – man(letter) will es immer wieder. Doch es gibt nur einen Menschen auf der Welt, der die Dosierung kontrolliert: die eigenen Gottin. Deshalb tun wir absolut alles, was sie verlangt, damit unsere (Sehn)sucht befriedigt wird. Demut ist der Schlussel zum Erfolg.

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